Noch ein Gedicht …

… sagte schon einst eine recht bekannt Person.

Da ich auch mein Gehirn mal angestreng habe, möchte ich hier die Ergebnisse preisgeben:

Schwarze Nacht

© Patrick Haake

 

Dunkle Schleier über dem Land,

das Feuer ist längst ausgebrannt.

Die mystischen Schatten der Nacht,

Sind zum Leben erwacht.

 

Tiefschwarze Seelen tanzen umher,

Ich sitze hier draus’ und fühl mich so leer.

Des Nachtes finstre Macht,

Hat mich zu ihrem Sklaven gemacht.

 

Müdigkeit erreicht mein Haupt,

bin kaputt und ausgelaugt.

Doch die Nacht, sie hält mich wach,

Mein Wille … einfach zu schwach.

 

Mein Augenlicht verlässt mich,

Blinder Groll steigt in mir auf.

Doch wohin damit,

Was ist die Nacht?

 

Den Mond kann ich nicht sehen,

muss im totalen finstren gehen.

Finde keinen Ausweg,

kein letzter Blick, bin am Steg.

 

Voraus brandet der Fluss der Zeit,

Hinter mir, Vergangenheit.

Ich lass mich Fallen, ohne Acht,

Hinein in die unendliche Nacht.

 

Ich bitte um Kommentare, ob Lob oder Kritik !

Gruß derHaake

~ von derhaake am Februar 17, 2008.

4 Antworten to “Noch ein Gedicht …”

  1. Schmerz lass nach!

  2. Also so schmerzend finde ich das garnicht ^^
    Und ich weiß jetzt nicht, ob das als Kritik oder Lob einzustufen ist :P:D

  3. Nicht schlecht :-)
    Du solltest vllt ein bisschen an deiner Metrik pfeilen, die Reime wirken manchmal ein wenig abgehackt, nach dem motto “reim dich oder stirb” aber liest sich ganz gut

  4. Das nenn ich mal einen konstuktiven Kommentar :) Danke dafür ^^ ..

    Metrik … Mähtrick ? … ach ich soll den Rasen mähen :P:D …
    Merkt man, dass ich davon noch nichts gehört habe ?

    Mein Motto war eigentlich nicht Reim dich oder Stirb, sondern eher … “öhhh öhhhh … boah … hier is ja mawieder nix lose … boaaaaah ne ich schreib jez ma wat uff ! ” … und denn ist dieses Stück Hirnschlaz geboren worden :P:D …

    Gruß derHaake

Eine Antwort hinterlassen