
Zeichnen
Jaaa, eine tolle MT-Aufgabe, die als Foto-Motiv dran glaube musste.
Ich fand, dass das schön passte ^^

Bilder aus letzter Zeit

Hier ein Foto von Neumünsters beliebtesten Bahnhofs, nämlich vom Stadtwald. (Oben sieht man den Müll, der dort herumliegt! Viele kleine Schulkinder sind dort tagein tagaus auf ihre Bahn nach Hause wartend und haben nichts besseres zu tun, als sich mit Müll vollzustopfen und deren Verpackung einfach in den Nichtmülleimer Natur zu werfen. Ich habe nichts gegen alternative Ablagesysteme, aber die Natur als Mülleimer zu nutzen finde ich nicht akzeptabel! )

Schnee in der Schule. Aufgenommen am 4.3.2008. Naja, hat ja leider nicht lange gehalten das Zeug!

Ein Bild vom Rauch eines Räucherstäbchens.
Ich fand das ziemlich kuhl ^^

Man sieht sich!
Gruß derHaake
Cogito ergo sum
Viele Menschen verirren sich auf diese Seite um etwas über den Ausspruch “Ich denke, also bin ich” herrauszufinden.
Leider finden diese hier nur wirres Zeug und überhaupt nichts auf diesen Ausspruch bezogene, denn jener wurde nur der Titel dieser Seite.
Nun werde ich etwas zu diesem Spruch schreiben:
Der Ausspruch kam von einem gewissen René Descartes, der von 1596 bis 1650 lebte. Er war Franzos, kam aber in Stockholm um, weil die Königin Christines von Schweden ihn dorthin als Lehrer eingeladen hatte. Descartes war Mathematiker, Philosoph und Naturwissenschaftler.
In seiner Erkenntnistheorie zweifelt er alles an, denn unsere Sinne täuschen uns (wir projizieren nur unsere früheren Wahrnehmungen) und unser Denken könnte durch einen bösen Dämon getrübt werden. Der erste unzweifelbare Satz ist “Ich denke, also bin ich”. Dieser gilt als Fundament in seinem Werk “Meditations de prima philosophia”
Soviel zu meinem Blog-Titel. Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in die descart’sche Philosophie geben, ansonten gibt es immernoch Tante Wiki, die euch gerne weiterhilft!
Gruß derHaake
Ein Buch solls werden …
… oder vielleicht auch nur ein kleines Heft ?!
Auf jeden Fall habe ich endlich begonnen meine Gedanken aufzuschreiben zu dem Thema “Hin- und Weggesellschaft!”
Seit etwas längerer Zeit wollte ich damit mal angefangen haben, doch ich hatte nie mein kleines schwarzes Büchlein wiedergefunden, in dem dieses Werk entstehen sollte (ja, ich wollte unbedingt das “Kleine Schwarze”, das ist praktischer unterwegs ^^) Naja, auf jeden Fall ist es nun wieder aufgetaucht und das erste “Kapitel” ist verfasst. Es handelt sich dabei eigentlich nur um die Einleitung aber immerhin
Mal sehen, was daraus wird ^^
Gruß derHaake
P.S.: Falls irgendwer diese Idee klauen will, dann wäre ich ihm sehr verbundes es zu unterlassen, denn meine Ausführung wird eh viel besser
(muhaha)
Ein sinnfreier Dialog
Es ereignete sich im heutigen GMK Unterricht (waaaahsinnich spannend), dass Henning und ich wieder einen äußerst intelligenten Dialog brachten. Ausgangsposition: Henning lehnt sich mit seinem linken Arm auf meine rechte Schulter, demnach war seine Hand bei mir auf Gesichtshöhe…
Ich: in Gedanken: mh eigentlich hätteste ja ma wieder Hunger, wie immer eigentlich, höhöhö… *Mund aufmach und in Hennings Hand beißen will*
Henning: Guckt ein wenig verwirrt und fragt, was dat denn sollte.
Ich: Naja, Wegzehrung (Wir mussten zu Herrn Jähn nach vorne um seine tolle Karte zu bewundern)
Henning: Achso …
Ich: mhm …
Henning: in Gedanken: Boah jetzt n Bier … *Hand ausfahr, andeutend mir die Nüsse abzureissen*
Ich: Gucke ebenfalls verwirrt und frage ebenfalls, was das sollte.
Henning: Ich hätte gerne Nüsse zu meinem Bier.
Ich: Na denn …
Henning: mhm…
Ende der Diskussion …
Noch ein Gedicht …
… sagte schon einst eine recht bekannt Person.
Da ich auch mein Gehirn mal angestreng habe, möchte ich hier die Ergebnisse preisgeben:
Schwarze Nacht
© Patrick Haake
Dunkle Schleier über dem Land,
das Feuer ist längst ausgebrannt.
Die mystischen Schatten der Nacht,
Sind zum Leben erwacht.
Tiefschwarze Seelen tanzen umher,
Ich sitze hier draus’ und fühl mich so leer.
Des Nachtes finstre Macht,
Hat mich zu ihrem Sklaven gemacht.
Müdigkeit erreicht mein Haupt,
bin kaputt und ausgelaugt.
Doch die Nacht, sie hält mich wach,
Mein Wille … einfach zu schwach.
Mein Augenlicht verlässt mich,
Blinder Groll steigt in mir auf.
Doch wohin damit,
Was ist die Nacht?
Den Mond kann ich nicht sehen,
muss im totalen finstren gehen.
Finde keinen Ausweg,
kein letzter Blick, bin am Steg.
Voraus brandet der Fluss der Zeit,
Hinter mir, Vergangenheit.
Ich lass mich Fallen, ohne Acht,
Hinein in die unendliche Nacht.
Ich bitte um Kommentare, ob Lob oder Kritik !
Gruß derHaake
Erkenntnis
Hey ho!
Ich wollte mal meine neuste Erkenntnis loswerden. Sie kam mir letzten Mittwoch, als ich bis halb 4 Schule hatte und erst um 4 zu Hause war. Ich bin erstmal nach oben in mein Zimmer gewandert und hab irgendwie aus unerklärlichen Gründen 4 Stunden geschlafen und war satt. Warum auch immer ?!
Jedenfalls dachte ich ein wenig darüber nach und kan zu der Erkenntnis:
Wer früher schläft ist länger satt!
Oder in einer abgewandelten Form:
Wer länger schläft ist länger satt!
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, sobald ich neue Erkenntnisse habe, werde ich sie sofort hier reinposten.
Gruß derHaake
Nachtrag 19:36
Nachdem ich heute so verdammt viel gegessen habe, Stichwort: Angrillen :P, muss ich noch eine Erkenntnis loswerden:
Wer sehr viel isst ist schneller müde!
Review zu Faust (ziemlich spät)
Nach wochen- .. nein monatelangem Nichts habe ich mich endlich wieder an mein Passwort erinnert und schreibe nun meinen Text zum Faust- Theater.
Da leider die Aufnahmen von Video und Foto und Audio verboten waren, kann ich leider nur einen Text anbieten. Naja, ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel ^^.
Es ist schon ziemlich lange her, aber ich versuche das meiste hier zu erwähnen. Also irgendwie ist ganz schön viel weg, ich kann mich aber noch daran erinnern, dass der Schauspieler von Mephisto das ganz knorke gemacht hat und das ganze Schauspiel sehr gut umgesetzt wurde. Viele Details konnte man in dem Stück wiederfinden. Außerdem war Auerbachs Keller sehr lustig dargestellt worden und mit aktuell politisch und gesellschaftlichen Problemen aufgefüllt.
Zum Faust Darsteller kann man sagen, dass er seine Sache sehr gut gemacht hat, auch wenn er manchmal von der Souffleuse unterbrochen wurde, obwohl es garnicht Not tat. Dadurch wurde die Situation auch etwas aufgelockert und der Darsteller nahm es gelassen und meinte denn immer etwas wie: “Ja, das weiß ich doch!”…
Das gesamte Stück wurde mit Musikeinlagen unterstützt, die Goethe schon immer in “Faust” haben wollte. Es waren sehr schöne Lieder, gesungen von den Darstellern, dabei, aber am besten war der Chor, welcher an den linken und rechten äußeren Sitzen Platz genommen hatte, aber auch in das Schauspiel integriert wurde, zum Beispiel als Hexen in der Walpurgisnacht.
Als Fazit kann man sagen, dass das Stück gut inszeniert und dargestellt wurde. Man musste zwar aufmerksam zuhören, damit man Goethe’s Stück versteht, aber es war mal eine gelungene Abwechslung zu diesen allgemein schnulzig schleimenden TV-Sendungen!
Gruß derHaake
Kunst und ihre Folgen

So, wie man schon aus der Überschrift erahnen kann, soll das über diesem Text ein bisschen Kunst sein.
Über Kritik, Bewertungen oder alles was so in diese Richtung geht würde ich mich selbstverständlich urst freuen
…
Als Anregung ( und somit komme ich zu den oben genannten “Folgen”) kommt hier die Kritik von Muddi : ” Das sieht aus wie eine Autobahn und ein Baggersee!” , und dazu noch Vaddi’s überaus hilfreicher Beitrag: ” Für mich sieht das aus wie ein platt gefahrener Bär!”
Meine Frage an euch : “Zeichne ich wirklich so schlecht, dass so eine Kritik dabei herauskommt ???”
Viele Grüße derHaake
