… sagte schon einst eine recht bekannt Person.
Da ich auch mein Gehirn mal angestreng habe, möchte ich hier die Ergebnisse preisgeben:
Schwarze Nacht
© Patrick Haake
Dunkle Schleier über dem Land,
das Feuer ist längst ausgebrannt.
Die mystischen Schatten der Nacht,
Sind zum Leben erwacht.
Tiefschwarze Seelen tanzen umher,
Ich sitze hier draus’ und fühl mich so leer.
Des Nachtes finstre Macht,
Hat mich zu ihrem Sklaven gemacht.
Müdigkeit erreicht mein Haupt,
bin kaputt und ausgelaugt.
Doch die Nacht, sie hält mich wach,
Mein Wille … einfach zu schwach.
Mein Augenlicht verlässt mich,
Blinder Groll steigt in mir auf.
Doch wohin damit,
Was ist die Nacht?
Den Mond kann ich nicht sehen,
muss im totalen finstren gehen.
Finde keinen Ausweg,
kein letzter Blick, bin am Steg.
Voraus brandet der Fluss der Zeit,
Hinter mir, Vergangenheit.
Ich lass mich Fallen, ohne Acht,
Hinein in die unendliche Nacht.
Ich bitte um Kommentare, ob Lob oder Kritik !
Gruß derHaake






